„BIM: WORUM ES GEHT.
UND WAS ES BRINGT.
Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling ver­ste­hen:
Metho­de, Rele­vanz und Vor­tei­le

ARBEITSMETHODE BIM
Ganz­heit­lich arbei­ten, Pro­zes­se opti­mie­ren.
BIM (Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling) ist eine neue Arbeits­me­tho­de im Bau­we­sen zur part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit mit einem ganz­heit­li­chen Ansatz. Sie dient zur Steue­rung und Abwick­lung von Bau­pro­jek­ten auf der Basis eines digi­ta­len Bau­werk­mo­dells mit dem Ziel, den Gesamt­ab­lauf zu opti­mie­ren.

Pri­mä­re Vor­tei­le, die sich damit für das Pro­jekt erge­ben, sind bei­spiels­wei­se eine höhe­re Trans­pa­renz der ein­zel­nen Pro­zess­schrit­te, grö­ße­re Effi­zi­enz bei der Pla­nung und eine erhöh­te Kos­ten­si­cher­heit.

GRUNDLEGENDE VORAUSSETZUNGEN
Neue Denk­wei­sen zulas­sen.
Die BIM-Metho­de beruht auf Offen­heit, Ver­trau­en und Part­ner­schaft. Sie bil­den das Fun­da­ment für eine erfolg­rei­che Umset­zung und Imple­men­tie­rung. An ers­ter Stel­le ste­hen der Pro­zess­ge­dan­ke und die Wech­sel­wir­kung zwi­schen allen Ein­zel­kom­po­nen­ten.

Kei­ne Spe­zi­al­soft­ware oder her­aus­ra­gen­de Rech­ner­leis­tun­gen ste­hen im Vor­der­grund, auch wenn eine gewis­se IT-Affi­ni­tät natür­lich von Nut­zen ist. In ers­ter Linie bedarf es einer neu­en Denk- und Sicht­wei­se.“